Diese kleine Stadt ist das Zentrum des granadinischen Teils der Alpujarras. Orgiva (ausgesprochen: OR-CHI-WA) liegt nur 450 Meter hoch und ist die kulturelle und architektonische Schnittstelle zwischen den granadinischen und den für die Alpujarras typischen maurischen Einflüsse. Die Stadt lebt nicht nur vom Tourismus, sondern auch von der Fruchtbarkeit und dem Wasserreichtum des weiten Tales in dem sie liegt. Das milde fast subtropische Klima erlaubt den Anbau von Orangen, Zitronen und Mandarinen
( Erntezeit : Januar bis Mai!).
Terassierter Olivenhain im Frühling.
Die Hauptstraße durch den Ort und die Kirche von Orgiva.
Orgiva liegt zwischen zwei mächtigen Gebirgszügen; der im Norden aufragenden fast ganzjährig schneebedeckten Sierra Nevada (3480 Meter) und der südlich gelegenen auch über 2000 Metern hohen Sierra Lujar.
Blick über die fruchtbare Ebene Orgivas
Bild von Cortijo Aragon aus aufgenommen.
Oliven und Zitronenbäume vor der Kulisse der schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada Cortijo Mari ñstlich von Orgiva
Unterhalb des Ortes sprudelt der ganzjährig Wasser führende Rio Guadalfeo zum Meer hin. Jeden Donnerstag ist Markttag und ein buntes Treiben erfüllt den Ort. Bauern, Trödler, Künstler und Lebenskünstler bieten ihre Waren an. Orgiva ist ein angenehmer Aufenthaltsort, weil es ein noch absolut orginales Andalusien bietet. Dies zu günstigen Preisen und mit einer grandiosen Umgebung und einem sehr angenehmen Klima.
Die Kirche des Ortes von innen. .
"im Ort"
Mit dem Auto ist man in 35 Minuten am Meer, in ebenfalls 35 Minuten in den weißen "Alpujarra -Alta" Dörfern. Nach Granada ist es knapp 1 Stunde.